Der Sommerurlaub steht vor der Tür und die Routen Richtung Adria, Westeuropa oder Skandinavien sind im neuen Chargeprice Routenplaner bereits einprogrammiert. Doch sobald man die Landesgrenze überquert, stellen sich vielen E-Auto-Fahrer:innen ganz neue Fragen: Funktionieren Ladestationen im Ausland genauso wie zu Hause? Wie bezahle ich dort, und welche Apps machen Sinn?
Wer quer durch Europa reist, merkt schnell: Ladestation ist nicht gleich Ladestation. Die Unterschiede in der Infrastruktur können überraschen.
Wer in ein anderes Land reist, trifft oft auf einen Mix aus gewohnten und neuen Systemen. Die Barrieren liegen heute selten an der technischen Seite, sondern an der Art und Weise, wie man den Ladevorgang autorisiert und bezahlt.
1. Der Dschungel der Bezahlsysteme
2. Globale Giganten vs. regionale Platzhirsche
Auf den europäischen Autobahnen trifft man verlässlich auf die großen, paneuropäischen Ladenetze (wie Ionity, Fastned oder Tesla). Sobald man jedoch die Hauptverkehrsadern verlässt, um die Urlaubsregion zu erkunden, übernehmen lokale E-Mobility Provider (EMPs). Diese regionalen Anbieter haben oft die beste Abdeckung vor Ort, sind aber nicht zwingend an die großen Roaming-Netze angebunden.
Chargeprice Pro-Tipp: Dein Wallet erleichert dir die Reise!
Chargeprice bietet ein einzigartiges Service für deinen Sommer-Roadtrip. Wir kombinieren den Überblick über den Tarifdschungel mit der Planung deiner Routen.
Die für dich richtige Ladestation, direkt in deine Routenplanung integriert. Wir helfen dir dort zu laden, wo es günstig und möglich ist. Wir bieten dir in den meisten Fällen auch einen direkten Zugang zu den jeweiligen Tarif-Anbietern, sodass die Abwicklung des Ladevorgangs möglichst einfach vonstatten gehen kann.
Dein Sommer Fazit:
Mit etwas Vorbereitung und Chargeprice an deiner Seite, lädst du in ganz Europa günstig und stressfrei!