Beim Aufladen unserer Elektroautos stellten wir erhebliche Preisunterschiede zwischen den Anbietern fest. Das brachte uns auf die Idee, Preisdaten zu sammeln, und führte zur Entwicklung des ersten Preisvergleichs-Tools für das Laden von Elektroautos. Und von da an ging es Schlag auf Schlag.
Was es uns ermöglicht, die hohe Qualität in ganz Europa aufrechtzuerhalten, ist der wahrhaft europäische Charakter unseres Teams. Unsere Gründer kommen aus Frankreich und Österreich und brachten von Anfang an unterschiedliche Perspektiven ein. Heute ist unser Datenverwaltungsteam über den ganzen Kontinent verteilt, was es uns ermöglicht, nahe an den lokalen Märkten zu sein und die regionalen Unterschiede zu verstehen.

Im Jahr 2019 bündeln die drei Gründer ihre Kräfte, um eine Plattform zur Berechnung und zum Vergleich von Ladepreisen in Europa anzubieten. Chargeprice.app wird in der DACH-Region eingeführt und wird bereits monatlich von 10.000 Fahrerinnen und Fahrern von Elektrofahrzeugen genutzt.
Im März 2020 wird Chargeprice offiziell gegründet. Neue Märkte kommen hinzu: Frankreich, Belgien, Luxemburg, die Niederlande, Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland. Ein erstes Nutzer-Feedback-Tool wird eingeführt, um es Fahrerinnen und Fahrern zu ermöglichen, uns Informationen in Echtzeit zu übermitteln. Die erste App wird auf Android veröffentlicht, und die Zahl der monatlichen Nutzer verdoppelt sich auf 20.000.
Im Jahr 2021 erweitert das Chargeprice-Team seine Abdeckung um neue Länder: Spanien und das Vereinigte Königreich. Um die Daten auf europäischer Ebene zu verwalten, werden neue interne Tools entwickelt. Ein erstes Marktanalysetool für Mobilitätsprofis, die Data Platform, wird eingeführt. Es ermöglicht B2B-Akteuren, Ladepreise in allen europäischen Ländern zu analysieren. Chargeprice setzt dabei auf ein Multi-Source-Datensystem. Die iOS-App wird veröffentlicht, und die monatliche Nutzerzahl auf allen Plattformen erreicht 50.000.

Chargeprice setzt seine umfangreichen Bemühungen im Bereich des Datenmanagements auf europäischer Ebene fort. Durch die kontinuierliche Verbesserung seiner Tools und die Erweiterung des Datenvolumens stellt Chargeprice heute Informationen zu über 500 Elektrofahrzeugen bereit und ermöglicht die Berechnung von Ladepreisen an mehr als 450.000 Ladepunkten.

Neue Funktionen für Nutzerinnen und Nutzer – private Fahrerinnen und Fahrer von Elektrofahrzeugen – wurden eingeführt, darunter ein Premium-Konto, das Zugang zum Service „Meine beste Ladekarte“ bietet, sowie die Möglichkeit, das eigene Ladekarten-Portfolio zu personalisieren.
Nutzerinnen und Nutzer der mobilen Chargeprice-Apps konnten zudem Push-Benachrichtigungen erhalten und über die besten Angebote der Mobilitätsanbieter informiert werden.
Darüber hinaus wurden die Informationen zu den Ladestationen erweitert, um deren Status in Echtzeit anzuzeigen. Außerdem können Nutzerinnen und Nutzer ihre Lieblingsladestationen direkt über die App teilen.
Für professionelle Anwender bot Chargeprice neue Services zur Integration und Förderung von Ladenetzwerken für Ladeinfrastrukturbetreiber sowie Ladetarife für Mobilitätsanbieter an.
Abschließend wurde Chargeprice zum Jahresende von der Region Kopenhagen ausgewählt, um die Elektromobilität im Rahmen des Raptor-Projekts zu fördern.

Im Jahr 2024 haben wir einen weiteren wichtigen Schritt zur Verbesserung unserer Services gemacht, indem wir das Datenmanagement optimiert und die Interoperabilität mit den Betreibern weiter gestärkt haben. Preisänderungsalarme sind nun automatisiert, und die steigende Zahl an Betreiberanbindungen erweitert die Abdeckung und erleichtert den Zugang zu Ladestationen.
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